szmmctag

  • heute+

    DO 21.05.2015 | 0.40 Uhr (Fr.) | ZDF

    Das muss man dem ZDF lassen: Die trauen sich was. Die beerdigen nach mehr als 20 Jahre ihre "heute nacht"-Sendung, um zur Nacht eine junge Nachrichtensendung auszustrahlen. und für die Premiere am Montag gab es gleich Haue: Da steht also der junge Moderator im jungen Studio ohne Tisch herum und hat die Hände in den Hosentaschen. das war dann wohl für viele Zuschauer doch ein bisschen zu jung. Wenn es denn überhaupt was mit Jungsein zu tun hat, so während der Nach..., äh, News rumzustehen.

    Aber was sind eigentlich Nachrichten, mit denen man junge Leute anspricht? Ist es der Boulevardmist, den RTL II verzapft?
    Zum Glück nicht. Das ZDF versucht es mit Erklärfilmen mit relativ einfacher Sprache. Ein bisschen wie "logo" wie Erwachsene.
    Schon im Laufe des Tages sind die Beiträge in den sozialen Netzwerken zu sehen, die komplette Sendung läuft live bereits um 23.00 Uhr auf zdf.de. Die Fernsehausstrahlung ist das eher noch ein PS.

    Aber so schlecht, wie "heute+" teilweise zerredet wird, fand ich die Sendung nicht. Zumindest die am Donnerstag.
    Allerdings ist es tatsächlich so, dass "heute+" keine tagesaktuelle Nachrichtensendung im Eigentlichen ist. Was "heute" los war, wird eher in Nebensätzen erwähnt. Da wird dann stattdessen noch mal erklärt, wie das ist mit den Gewerkschaften. Oder es wird nichts über das ESC-Halbfinale gebracht, sondern darüber, wie homofeindlich eventuell Österreich immer noch ist.
    Alles durchaus interessant und wirklich verständlich.

    Ein echter Totalausfall war am Donnerstag nur die Liveschalte zum Berliner Hauptbahnhof, wo ein irrsichtig steifer und nervöser Reporter erzählte, dass die Züge nach dem Streik wieder fahren. Er hatte keine Infos, für man hätte live zu einem stammelnden Jungreporter nach Berlin schalten müssen.

    Wenn man einfach nur wissen möchte, was am Tag passiert ist, der sollte lieber das ARD-"Nachtmagazin" einschalten. In "heute+" gibt es eher die Hintergründe einfach erklärt. Was allerdings im ZDF auch fehlt: das Wetter. Ist bei jungen Leuten wahrscheinlich eh wurscht. Erfahren sie ja, wenn sie am Morgen das Smartphone einschalten und die App das aktuelle Wetter anzeigt.

  • Eurovision Song Contest 2015 - 2. Halbfinale

    DO 21.05.2015 | 21.00 Uhr | einsplus

    Eigentlich bietet einsplus ja einen Service für Gehörlose. Aber es ist viel mehr: spannendes und lustiges Entertainment!
    Der Eurovision Song Contest 2015 in Wien öffnet sich auch für hörbehinderte Fans und bietet die Show auch in internationaler Gebärdensprache an. In Deutschland ist sie live auf einsplus, parallel zur Ausstrahlung auf phoenix, zu sehen.
    Der deutsche Kommentar von Peter Urban ist auf einsplus nicht zu hören, stattdessen die Show im Original - und im Splitscreen.

    Die Gebärdendolmetscher sind aber nicht nur Übersetzer. Es sind Performer! Die gehen richtig ab während der Songs, scheinen großen Spaß zu haben. Da tanzt die Übersetzerin mit, sie zieht Grimassen, sie schwingt die Hüften. Es sind nicht nur die Worte, die sie übersetzt - es ist auch die Stimmung, die damit rübergebracht wird.
    Für Gehörlose ist das ein fantastischer Service - aber auch für Hörende schön anzusehen.

  • Eurovision Song Contest 2015 - 1. Halbfinale

    DI 19.05.2015 | 21.00 Uhr | phoenix

    Gut gemeint, aber trotzdem ausgeschieden. Finnland hat es nicht ins Finale des Eurovision Song Contests 2015 geschafft. Dabei sorgte die Band Pertti Kurikan Nimipäivät (PKN) für Furore: Mit nur 100 Sekunden lieferten sie mit "Aina mun pitää" (Ich muss immer) den kürzesten ESC-Song aller Zeiten. Und: Alle vier Punkmusiker haben eine geistige Behinderung. Drei haben das Down-Syndrom, einer ist Autist. Integration lautet das Stichwort, und sie bekamen viel Aufmerksamkeit. es heiß, der Einzug ins Finale sei sicher, und eigentlich haben sie das auch schon wieder gewonnen.
    Nur leider: Der Song war nicht gut. Und so ein kleines bisschen geht es beim Eurovision Song Contest ja auch um eben jenen Song. Und der ist durchgefallen, und das zurecht. Auch wenn es für die Jungs natürlich schade ist.

    Nach dem Sieg von Conchita (die "Wurst" scheint Geschichte zu sein), ist der Eurovisionszirkus in Wien zu Gast. Mit einer pompösen Show startete das dreiteilige Event am Dienstag, übertragen von phoenix. Erstmals können auch gehörlose Zuschauer dabei sein, denn auf einsplus läuft parallel die Show mit Gebärdendolmetschern.

    Von 16 Songs kamen zehn weiter. Ein richtiger Kracher fehlte im ersten Halbfinale aber leider. Die Belgier mit dem jungen Mann, der offenbar erst seinen Stimmbruch noch vor sich hat, sind weiter - und hatten einen der besseren Beiträge am Dienstagabend. Die Russen kamen mit einem Friedenslied daher, auf der Bühne standen alle ganz in Weiß - Roy Black nimmt das oben im Himmel sicherlich interessiert zur Kenntnis.
    Meine drei weiteren Favoriten, Moldawien (Rowdy macht Polizistin an), Weißrussland (die Geigerin hat's rausgerissen) und Dänemark (die Band "Anti Social Media" ist bei Facebook), haben es leider nicht geschafft.
    Dafür aber Armenien, obwohl das Musical-Arie-Pop-Mischmasch so gar nicht in mein Ohr wollte.

    Für das 2. Halbfinale am Donnerstag ist noch sehr viel Luft nach oben. Und ich bin gespannt auf The Makemakes aus Österreich - das Lied finde ich mehr und mehr favoritenverdächtig. Aber ob die Ösis den ESC auch 2016 wieder ausrichten wollen?

  • Herbstblond - Gottschalks große Geburtstagsparty

    MO 18.05.2015 | 20.15 Uhr | RTL

    Jeder hat dunkle Flecken in seiner Biografie. Auch Thomas Gottschalk, der am Montag bei RTL mit einer großen Live-Show seinen 65. Geburtstag feierte. Er konnte Heidi Klum und - noch schlimmer - Mario Barth nicht verhindern.

    Letzterer war einer der Promis, der in der Live-Show per Telefon zugeschaltet wurde. Ist ja auch ein langer Weg von Berlin nach Berlin. Mario Barth erzählte dem Geburtstagskind, dass ja Gottschalk schuld sei, dass Barth seine Männer-Frauen-Witze reißt. In einer Show von der Berliner Funkausstellung habe Gottschalk mit Macho-Jokes auf Barth einen so großen Einruck gemacht, dass sich der Mario das zum Vorbild nahm.
    Kurz sah es so aus, als ob auch Gottschalk darüber nachdachte, wie er das hätte verhindern können.
    Heidi Klum siegte einst bei einer Model-Casting-Sause in der seiner RTLplus-Show "Gottschalk".
    Aber, Thommi, Schwamm drüber!

    65 ist er nun also geworden. Herzlichen Glückwunsch! Thomas Gottschalk gehört wohl zu den letzten Showdinos, die wir in Deutschland haben. Ich kenne ihn, seit er im ZDF "Na sowas!" moderierte. Dann kam "Wetten, dass...?", und er war eine Größe am Sonnabendabend. Er machte Late Night, später Hauspartys und scheiterte grandios mit seiner ARD-Vorabendshow - wohl einer seiner wenigen echten Misserfolge, den er aber am wenigsten selbst verschuldete
    Er rockt die Bühne, immer noch. Wenn er spontan sein kann, ist er am besten. Er macht Witze, er ist locker drauf, er sorgt immer noch für tolle Unterhaltung. Ja, der Tiefgang ist nicht seins, aber das ist eben nicht sein Aufgabengebiet. Es würde etwas fehlen, wenn er nicht mehr wäre. Also, bitte: Nicht aufhören!

  • Bares für Rares: Promi Spezial

    SO 17.05.2015 | 12.55 Uhr | ZDF

    Wenn Fernsehverantwortliche das Gefühl haben, dass ihre Dokuformate drohen, langweilig zu werden, dann schieben sie ein Promi-Spezial ein. So am Sonntag auch bei "Bares für Rares" im ZDF.

    Ich mag die Sendung. Leute kommen mit irgendwelchem Kram zu Horst Lichter und den Ramschexperten. Sie lassen schätzen, was sie eventuell dafür bekommen und gehen dann zu den Händlern - die entweder die Schätzung überbieten oder weit drunter liegen. Das ist unterhaltsam und manchmal spannend - weil oft ziemlich unberechenbar.

    Als vollkommen hohl erweist sich dann ein Promi-Spezial - wie am Sonntag zu sehen war. Da erschien Mirja Boes mit einem Kleid, was sie zu irgendeiner Comedypreis-Gala an hatte. Das Kleid an sich war wenig wert - aber weil es ja mal von Mirja Boes getragen worden ist, jaha, da ist doch noch mehr Kohle machbar, oder?
    Und wie sieht es mit dem Arzneibuch von Johann Lafer aus? Total alt, das Ding, aber auch nicht sooo viel wert. Aber weil es ein Buch von Johann Laaaafer war - jaha, auch da muss doch mehr Kohle drin sein, oder?

    Und so ging es in "Bares für Rares" ausnahmsweise mal um "Bares für Promiplunder", bei dem eher darum gefeilscht worden ist, welchen Stellenwert denn der Promi hat, der da gerade seinen Kram anbot.
    Das war im Vergleich zu den regulären Ausgaben der ZDF-Reihe ziemlich dämlich und überflüssig. Bitte nicht noch mal machen!

  • Eurovision's Greatest Hits

    SA 16.05.2015 | 23.15 Uhr | NDR fernsehen

    Schon vor Wochen feierte die BBC in London das große Jubiläum des Eurovision Song Contests. Ab Dienstag geht die 60. Auflage über die Bühne.
    In den "Eurovision's Greatest Hits" ist das relativ pompös gefeiert worden. Nicole durfte noch mal "Ein bisschen Frieden" besingen (die Streberin machte das gleich in drei Sprachen), Auch Loreens "Euphoria" erklang noch mal und viele Hits von damals.

    Lange war nicht klar, ob die Show überhaupt in Deutschland im Fernsehen zu sehen ist. Der NDR hatte aber ein Erbarmen und strahlte sie aber doch noch aus: am Sonnabend im Spätprogramm. Mit überschaubarem Erfolg.
    Wie überhaupt es schade ist, dass in diesem Jahr so gar kein Eurovisionsfieber herrscht. Zum 60. Jubiläum hätten gern irgendwo mal alte Shows wiederholt werden können. Oder mal eine Doku (und nicht die zighmal wiederholten).

    Ann-Sophies Song für Deutschland ist eher mau, das Interesse ist bislang gering. Die Halbfinalshows fristen hierzulande sowieso nur ein Schattendasein auf Spartensendern. Nur das Finale ist hier die große Nummer. In der Hinsicht könnte der ESC mal ein bisschen PR gebrauchen.

  • Deutschland sucht den Superstar: Das große Finale 2015

    SA 16.05.2015 | 20.15 Uhr | RTL

    Wieder ist irgend so ein Dings Superstar geworden. Und noch nie war die Suche nach diesem Superstar so langweilig und egal gewesen.
    In den USA ist kürzlich bekannt geworden, dass "American Idol", das Vorbild von "Deutschland sucht den Superstar" nach 15 Jahren eingestellt wird. In Deutschland ist für Januar 2016 bei RTL der Start der 13. Staffel geplant. Und diesmal - das passt ja - ist es wurscht, wer sich anmeldet. Freaks, Alte, alle dürfen sie kommen, um das Format "DSDS" noch weiter zu verwässern, noch egaler zu machen, als es jetzt schon ist. Ein Trauerspiel.

    In diesem Jahr hatte RTL nicht mal mehr Lust auf die Liveshows. Stattdessen ein nicht enden wollendes Casting, drei aufgezeichnete, im Schnitt versoapte Bühnenshows - und am Ende ein anödendes Finale.
    Severino ist eben jener Superstar 2015 geworden, und selbst in der Halle in Bremen schien dem Publikum das ziemlich wurscht zu sein. So still, so hohl, war es noch nie bei der Siegerverkündung. Ein höflicher Applaus, mehr nicht. Zwischenzeitlich herrschte gar eine peinliche Stille in der Halle mit der angeblich größten DSDS-Show aller Zeiten.

    Severino sang noch mal sein Siegerlied, in den Zuschauerrängen war es schon ziemlich leer. Dieter Bohlen drückte seinem Schützling einen Umschlag mit allen Songs des Albums, das ab Montag aufgemommen wird. Bohlen hat es schon vorher geplant, für alle drei Kandidaten. Drei Alben, mal fix runtergerotzt. Oder war es für alle drei dasselbe Album, das der Poptitan vorbereitet hatte?
    Severino wird mit seinem Album vielleicht irgendwo ziemlich weit oben in den Charts landen, bevor wir alle seinen Namen vergessen.
    Irgendwie schade, dass aus dem Musikevent ist Discountprodukt geworden ist.

  • Germany’s next Topmodel – Finale 2015

    DO 14.05.2015 | 20.15 Uhr | ProSieben

    So, wer ist denn nun “Germany’s next Topmodel”? Ist es vielleicht Sandra Bullock?
    Wer am Donnerstagabend ProSieben eingeschaltet hat, könnte ein wenig ratlos gewesen sein. Es lief “Blind Side”, ein Spielfilm mit Sandra Bullock – und kein “Top Model”-Finale.
    Warum? Der Sender ließ zufällig einschaltende Zuschauer völlig im Unklaren. Eine Einblendung soll es nur ganz am Anfang gegeben haben.
    Nur im Videotext gab es eine Meldung: Die Live-Show ist abgebrochen, die Halle in Mannheim evakuiert worden – wegen eines technischen Problems.

    Stattdessen dies: Den Tag streiche ich mir rot im Kalender an – das Finale von “Germany’s next Topmodel” als erste Meldung in der “Tagesschau” im Ersten. Denn wer wissen wollte, was denn da passiert ist, der musste die Spätausgabe der “Tagesschau” oder “heute nacht” im ZDF ansehen.
    Dort ist erstaunlich ausführlich über den Show-Abbruch berichtet worden: Wegen einer Bombendrohung ist die Entscheidung des Showabbruchs getroffen worden. Im Ersten gab es sogar eine Live-Schalte nach Mannheim. Ich wollte es kaum glauben.
    Warum es ProSieben nicht für nötig hielt, im Laufe des weiteren Abends eine Sondersendung einzuschieben, weiß man vermutlich nicht mal bei ProSieben. Dort verkündete Heidi Klum nur eine plötzlich Werbepause – aus der sie nie wieder kam. Der Sender ließ seine Zuschauer mit der Situation alleine. Die informierten sich im Internet – oder eben bei der Konkurrenz. Ganz schön armselig.

    Dass eine Live-Sendung wegen einer Bombendrohung abgebrochen werden muss, kommt unterdessen extrem selten vor. Zum Glück. Denn klar ist: “Germany’s next Top Model” ist eine sehr verzichtbare Show – aber deshalb gleich anrufen und mit einer Bombe drohen? Das ist Mist. Und wird hoffentlich keine Nachahmer finden.

  • TV total: Olaf Schubert

    DI 12.05.2015 | 23.10 Uhr | ProSieben

    Es war irgendwie als Gag gemeint. Vermutlich. Als der Comedian Olaf Schubert am Dienstag zu Gast bei Stefan Raab war, da drückte er ihm Fragen in die Hand. Die könne Raab ihm ja stellen, so Olaf Schubert. Raab schien verdutzt - machte es dann aber.

    Ja, das war ein Gag. Irgendwie aber auch bitterer Ernst.
    Man muss klar sagen: "TV total" ist grundsätzlich immer noch eine gute Sendung. Schon allein deshalb, weil ProSieben immerhin noch eine tagesaktuell produzierte Show im Abendprogramm hat.
    "TV total" könnte aber besser sein, wenn Raab den Scheiß nicht so gelangweilt runterspulen würde. Wenn er nicht auch von seinen Gästen so angeödet wäre. Anhand seiner Nicht-Fragen erkennt man erschreckend oft, dass er sich erstens damit vorher kaum befasst hat und sich zweitens nicht besonders dafür interessiert.

    Olaf Schubert hat es also richtig gemacht: Er drückte Raab die Fragen, die zu stellen waren, in die Hand, brachte so rüber, dass er in der ARD eine eigene Show hat, und musste nicht irgendwelchen doofen Mist erzählen.

    Es wird Zeit, dass sich Stefan Raab überlegt, wohin es mit "TV total" gehen soll. Die Show abzuschaffen, dafür gibt es keinen Grund. TV-Themen wird es immer geben. Allerdings ist die Show auch Werbeplattform für die Events.
    Aber wie wäre es denn mit Luke Mockridge als Nachfolger?

  • Eine wie diese

    SO 10.05.2015 | 20.15 Uhr | ZDF

    Normalerweise laufen im "Herzkino", sonntagabends im ZDF, immer nur Schnulzen. Frau A liebt Herrn B., der aber liebt Frau C., und eine gemeine Intrige gibt es dann auch noch - bevor es zum Happy-End kommt.
    Man könnte meinen, gegen die übermächtige ARD-Krimi-Konkurrenz geht nichts anderes, aber diesmal versuchte es das ZDF doch mal mit Relevanz.

    "Eine wie diese" ist Siggi. Die 22-Jährige bewirbt sich 1974 als Polizeikommissarin. Das war natürlich zu der damaligen Zeit das ganz große Ding. Kein Mann nahm sie ernst, auch ihr eigener Vater nicht. Aber auf Kinder und Kochen hat Siggi keine Lust.
    Klar, der Film geht gut aus, am Ende ist Siggi total anerkannt bei all den männlichen Kollegen und dem Vater.
    Das ist durchaus unterhaltsam gewesen - und so erstaunlich unkitschig. Das ZDF zeigte den Film trotzdem unter dem Label "Herzkino". Vielleicht, damit das Herz-Schmerz-Publikum sozusagen aus Versehen doch mal was Relevantes anschaut.

    Und nächsten Sonntag: ein neuer Rosamunde-Pilcher-Film. Dann ist die Sonntagabend-Welt im ZDF wieder in Ordnung.

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