szmmctag

  • Hallo Nordwestbrandenburg!

    MO 01.09.2014 | 22.55 Uhr | havelland TV

    Keine guten Zeiten für das Lokalfernsehen in Brandenburg. Oberhavel TV besteht derzeit nur noch aus einer Hinweistafel.
    havelland TV, ruppin TV und prignitz TV sollten zu NBF3 verschmelzen. Auf dem neuen Sender liefen kurzzeitig neben der Lokalsendung "Hallo Nordwestbrandenburg!" auch viele weitere Sendungen aus dem bundesweiten Lokal-TV-Verbund. Dann aber stellte man das Programm sang- und klanglos wieder ein, inzwischen läuft nur noch die Lokalsendung - aber auch die stark eingedampft. Und zwar nicht je eine Ausgabe für jeden Landkreis, sondern nur noch eine Sendung für drei Landkreise.

    Wenn das nur alles wäre. Fast alle Lokalberichte jedoch sind gekauft. Der Bericht über die Wohnungsbaugenossenschaft: gekauft, eine Werbesendung. Der Bericht über das Erntefest in Buskow: gekauft, eine Werbesendung. Der Bericht über Amazon in Brieselang: gekauft, eine Werbesendung. Letzterer ist übrigens blanker Hohn. Überall wird über die Arbeits- und Lohnbedingungen bei Amazon berichtet, und im Lokalfernsehen wird der tolle Arbeitgeber bejubelt, der gutes Geld zahlt und wo alles ganz durfte ist. Ekelhaft. Hat natürlich Amazon selbst produziert.
    Damit die Reklamesause abgerundet wird, gibt's zum Ende noch ein ganzes AOK-Gesundheitsmagazin.

    Zwar gibt es entsprechende "Werbesendung"-Einblendungen, der unaufmerksame Zuschauer bekommt das aber kaum mit. Aber wozu soll man sich ein Lokalmagazin ansehen, dessen Beiträge die pure Reklame sind? Einfach nur noch ätzend und leider überflüssig.

  • Trailer: Week of Wow

    SA 30.08.2014 | 23.05 Uhr | ProSieben

    Jetzt ist es offiziell. 51 Wochen im Jahr sendet ProSieben nur so vor sich hin. Den Eindruck habe ich zwar schon länger, jetzt aber geben es die Senderbosse wirklich zu.
    Momentan läuft die "Week of Wow", abgekürzt W.O.W., was natürlich besonders originell ist. Der Trailer dafür läuft ständig im Programm, unter anderem am Sonnabendabend. Der Untertitel lautet, dass es sich dabi um die Woche der Programmhöhepunkte handele.

    Und tatsächlich: Es laufen nach der Sommerflaute Filmpremieren, Shows und lauter Serienneustarts. "Die Simpsons" feiern ihre 25. Staffel, und Stefan Raab eröffnet sein "TV total"-Studio wieder.
    Diese Woche ist alles Wow.
    Und nächste Woche? Ruft dann ProSieben "The Week of Durchschnitt" aus? Kehrt bald die "Week of Reruns" wieder?
    Hauptsache, man ruft irgendein Event aus, um mal wieder Aufmerksamkeit zu bekommen.

  • Promi Big Brother - Das Experiment: Finale

    FR 29.08.2014 | 20.15 Uhr | Sat.1

    Der vermutlich einzige Nicht-Promi hat "Promi Big Brother" gewonnen. Aaron Troschke, der 2012 dadurch bekannt geworden ist, weil er drei Sendungen lang auf dem Ratestuhl bei Jauchs "Wer wird Millionär?" saß, konnte nun die 100.000 Euro Siegesprämie mit nach Hause nehmen.
    Irgendwie ist das ein sehr sympathisches Ende der diesjährigen zweiten Staffel, die unter dem Motto "Das Experiment" stand. Es bestand darin, dass das Haus in zwei Lager geteilt war, ein reiches und ein armes. Beide Seiten sind immer wieder miteinander konfrontiert worden, wodurch es erstaunlich interessante Augenblicke gab während der vergangenen zwei Wochen.

    Aaron Troschke war es dabei meistens anzumerken, dass er der Normalo in der Gruppe war. Staunend beobachtete er besonders in den ersten Tagen das Geschehen, seine Kommentare waren oft sehr treffend.
    Auch Ronald Schill war eine Überraschung. Als der ekelhafte Unsympath kam er an, was er sich einst in Hamburg politisch und menschlich geleistet hatte, blieb haften. Im von Sat.1 unter Beobachtung gestellten Haus jedoch, schien er einer der "Guten" gewesen zu sein. Er sagte offen und ehrlich den anderen seine Meinung, er hatte Witz, er war schlagfertig. Er konnte sein Image ordentlich aufpolieren.
    Auch für den Wendler haben die zwei Wochen etwas gebracht. Als Pussy, der einst den Dschungel vorzeitig verlies, ging er ins Haus. Er schlug sich wacker, auch wenn er den Großkotz manchmal dennoch nicht ablegen konnte.
    Für den Sänger Hubert Kah sollte seine Teilnahme an der Show auch wieder ein bisschen Popularität gebracht haben, immerhin war er Sonntag schon im "ZDF-Fernsehgarten" zu Gast.

    Und sonst? An die Pornohäschen, die K11-Tante, das Teppichluder und den Adoptivprinz wird sich bald niemand mehr erinnern. Aber solche Formate wie "Promi Big Brother" sind sowieso eher kurzlebig. Da gilt es, den Ruhm so zügig wie möglich auszukosten.

  • Adam sucht Eva - Gestrandet im Paradies

    DO 28.08.2014 | 22.25 Uhr | RTL

    Ja, ja, auf den Charakter kommt es an. Treu soll der Partner sein, und ganz doll lieb und ... blablabla.
    RTL macht das jetzt anders und bringt die Menschenkuppelei mal auf den punkt: geile Titten, geiler Schwanz.

    In der neuen Datingshow "Adam sucht Eva" sind die Kandidaten splitternackt. Und, hui, das ist natürlich aufregend und sehr geil. Und prüde. Erstaunlich prüde.
    In der Auftaktfolge am Donnerstagabend war man bei RTL schon ganz fickrig, weil man immer wieder betonte, dass ja die Kandidaten nackig sind. Aber irgendwie war das dem Drehteam vor Ort doch doch nicht geheuer. Meistens waren sie immer darauf bedackt, bloß nicht den Unterkörper zu zeigen. So viel Nacktheit ist dann selbst RTL zu viel.

    Und überhaupt, auf Brüste und Schwänze kommt's dann ja doch nicht an, betonen die Kandidaten, nicht ohne doch mal ein Auge drauf zu werfen. Und schlüpfrige Gags dürfen auch mal sein. Wie der mit dem Penisbaum. Penis. Haha. Man könne ja mal ... hihihi ... einen Penis runterholen. Fernsehpreisverdächtige Witze. Wenn es dafür keinen Grimmepreis gibt, dann weiß ich's auch nicht.

    Schamhafte Nackedeis machen noch keine gute Dokusoap. Zwei Männer, die wie Gockel um eine Frau kämpfen, sind noch kein wirklich spannendes Konzept. Oder läuft irgendwo noch die FSK-18-Version in der Nachtwiederholung? Das wäre dann natürlich dann doch geil spannend.

  • Rising Star

    DO 28.08.2014 | 20.15 Uhr | RTL

    Weil es in Deutschland einfach noch zu wenig Castingshows gibt und die Promiresterampen wie das Dschungelcamp und "Die 10..." noch Protagonisten brauchen, sorgt RTL für Nachschub.
    "Rising Star" heißt die neue Show, bei der alles anders ist. Alles!

    Also, fast alles.
    Na ja, okay, da wird halt auch nach einem Gesangtalent gesucht, und, ja, das Publikum darf abstimmen, und, na ja, eine Jury gibt es auch.
    Aber: Und jetzt kommt's! Die Zuschauer dürfen nicht anrufen, keine SMS schreiben, nein! Stattdessen dürfen sie WISCHEN!!!
    Wer mitmachen will, muss sich eine App aufs Smartphone laden, um dann durch WISCHEN zu entscheiden, ob das Talent Top oder Flop ist. WISCHEN nach links oder WISCHEN nach rechts.
    Ganz schön krass.

    Das bahnbrechende Konzept kommt aus Israel und ist in viele Länder verkauft worden, wo es in den meisten Fällen quotenmäßig eher schlecht als recht läuft. Und auch bei RTL jubelte keiner, als am Freitag die Quoten rauskamen.

    In der ersten Ausgabe am Donnerstagabend traten einige durchaus talentierte Leute auf. Ihr Ziel ist es, 75 Prozent positive Stimmen zu bekommen. Schaffen sie das, kommen sie in Runde 2.
    Deutschland WISCHT nun also beim Casting. Warum das nun so aufregend sein soll, weiß ich allerdings nicht. Auch nicht, warum jeder Teilnehmer einen mehr als drei Minuten langen Vorstellungsfilm bekommen muss. So viele Details will man gar nicht wissen. Warum Mama immer zum Sohn hält. Dass die Schwester es ganz toll findet, dass sie einen schwulen und einen hetero Zwillingsbruder hat. Dass der Kandidat als Lehrer ja so cool ist. Zu viele Informationen und zu wenig Gesang.

    Dazu eine Jury, die mitzuWISCHEN hat und danach sagen darf, wie toll doch der Kandidat war. Oder wie toll, aber eben irgendwie nicht gut genug, was aber auch total schade ist. Das wünscht man sich doch die 12. Staffel von "DSDS" mit Dieter Bohlen, der endlich wieder Tacheles redet.
    "Rising Star" kann mehr Tempo, mehr Spannung, mehr Talente gebrauchen. Denn so richtig interessant ist das Konzept nicht.

  • daheim - das beste

    MI 27.08.2014 | 21.05 Uhr | Bayerisches Fernsehen

    Nein, früher war nicht alles besser. Und, nein, auch nicht das Fernsehen. Jedenfalls nicht das Bayerische Fernsehen.
    Das Dritte des BR feiert in diesen Tagen den 50. Geburtstag. Und wie feiert man das? In dem man sich alte Alben ansieht, und im Fall eines Fernsehsenders alte Sendungen, Serien und Shows.

    Am Mittwoch lief Folge 1 von "daheim - das beste". Wir sehen Promis dabei zu, wie sie fernsehen. Interessant? Nein, natürlich nicht. Da sitzt also irgendein ehemals bekannter BR-Star, sieht Ausschnitte einer Serie und sagt: "Wahnsinn."
    Ähm, ja.
    Warum denken Fernsehmacher eigentlich, dass es spannend sein könnte, Leute dabei zu filmen, wie sie sich etwas ansehen und was Geistarmes dazu sagen.

    Selbst einstige Serienhits wie "Monaco Franze" wirken heute trutschig, und erst recht das "Telekolleg" oder das 90er-Jahre-Entertainmentmagazin "Leos". Wenn sich Promis das mit glasigen Augen ansehen und sagen: "Hach, das müsste es heute auch noch geben." Dann erwidert man als Zuschauer: "Ähm, nein, besser nicht."

  • ZAPPER VOR ORT: Pastewka, Staffel 7

    DI 26.08.2014 | Berlin, CinemaxX

    Viereinhalb Stunden. Neun Folgen. So lange dauert die 7. Staffel von "Pastewka", wenn man sie nur mit kleinen Pausen am Stück sieht.
    Lange, sehr lange hat es gedauert, bis Sat.1 einen Sendeplatz für die neuen Folgen der Serie mit Bastian Pastewka gefunden hat. Schon Ende 2013 war sie fertig, der Staffelauftakt ist Mitte Dezember sogar schon in einer Preview in Berlin gezeigt worden.
    Am 6. September geht es endlich los, aber echte Fans müssen nun nicht mehr Sat.1 schauen.
    Am Dienstag lief besagte komplette Staffel 7 im Berliner CinemaxX am Potsdamer Platz.

    Die Staffel hat's wieder mal in sich. Bastians Hochzeit, die an besonderen Aufdruck auf seinem Jackett zu scheitern droht. Bastians Erkältung, die einfach nicht enden will. Bastian, der Michael Kessler nicht gönnt, dass Sat.1 mit ihm die Comedyserie "Kessler" drehen will.
    Bastian Pastewka schafft es immer wieder, dass der Zuschauer erst mit offenem Mund da sitzt und dann herzlich lacht über das, was der Typ da oben auf der Leinwand so veranstaltet. Pastewka zieht nicht nur den Medienbetrieb durch den Kakao. Er macht sich auch über gesellschaftliche Strömungen lustig und natürlich über das Familienleben und die eigenen Macken.

    Und das alles in einem vollen Kinosaal. Wenn Leute laut lachen, wenn es Applaus gibt. Und wenn sich zwischendurch die Schauspieler auf der Bühne feiern lassen, die sonst nur auf der Leinwand (im Fernsehen, auf der DVD) agieren. Das macht richtig Spaß!

  • My Life in New York

    MO 25.08.2014 | 15.00 Uhr | RTL

    Herzlichen Glückwunsch, RTL! Der Sender hat einen neuen Rekord aufgestellt: Genau zwei Sekunden nach Start der neuen Serie "My Life in New York" hat sich mein Interesse schon wieder erledigt: Da blendete RTL nämlich ein, dass die Geschichten frei erfunden sind.
    Das muss man sich mal vorstellen: Da bringt RTL eine Serie über Leute, die in New York leben und arbeiten. Das wahre Leben allerdings ist ihnen zu langweilig, zu doof oder was weiß ich. Deshalb erzählt der Sender lieber eine gescriptete Geschichte.

    Wer denkt, dass er in "My Life in New York" etwas über das aufregende Leben in der aufregendsten Großstadt der Welt erfährt, der irrt. Stattdessen bekommt der Nachmittags-RTL-Zuschauer eine der üblichen Familiendramen vorgesetzt. Typ sagt den Eltern, er sei Broker in New York, er ist aber Fahrradkurier. Von der Freundin hat er auch nichts erzählt, und eigentlich ist das auch gar nicht seine Freundin, und überhaupt ist das alles ja so gar nicht interessant.
    Ach ja, und natürlich spricht in diesem Neu-Jork niemand Englisch. Alle sprechen Deutsch. Wäre fürs RTL-Volk auch zu anstrengend.

    Was für eine gequirlte Kacke. Aus einem an sich interessanten Ansatz mixt RTL den ödesten Dokusoap-Quark, der nur möglich ist.
    Zum Glück fanden das viele Zuschauer auch. Die Quoten waren schon am Dienstag im Keller, und am Mittwoch lief auf dem Sendeplatz von "My Life in New York" etwas anderes. Abgesetzt, und tschüss.

  • Bei Anruf Liebe

    MO 25.08.2014 | 14.00 Uhr | RTL

    Bei RTL läuft angeblich die erste Live-Dating-Show Deutschlands. Und angeblich soll das alles total aufregend sein.
    Stimmt leider beides nicht.
    Okay, es ist schön, dass RTL am Nachmittag mal was Neues ausprobiert und eine Stunde lang mal ohne Prolls in gescripteten Dokusoaps auskommt. Ähm, das heißt, RTL kommt ohne Dokusoap aus, aber die Prolls, die... also, ähm, na ja.

    "Bei Anruf Liebe" heißt die neue Sendung, in der lauter Männer und Frauen rumsitzen, die den Mann oder die Frau fürs Leben suchen. Oder so. Aber klar, normale Menschen finden bei RTL eher ungern statt.
    Deshalb ist Kandidat Nummer 1 auch gleich mal ein Nudist, der im Einspielfilm seinen nicht allzu schönen Hintern in die Kamera hält. Nacktsein ist ihm wichtig, und die Mäuse auch. 30 Plüschmäuse (die "Sendung mit der Maus"-Maus) hat er in seiner Wohnung zu stehen. Ob er mit denen nackt kuschelt, haben wir leider bei RTL nicht hundertprozentig erfahren. Aber er sucht eine Frau, nackt muss sie nicht zwingend sein. Na, wie schön.
    Und tatsächlich, es rief in der Premierensendung am Montagnachmittag wirklich jemand an: Nein, keine Frau, sondern ein Mann, der lobte, wie mutig der FKKandidat doch sei.

    Und sonst so? Zwei Bachelor-Verliererinnen, eine Frau Mitte zwanzig, die noch nie einen Freund hatte, und ein 1,95 Meter-Mann, der beim Blind Date eine 1,55 Meter-Frau danebengesetzt bekam. Hat, ähm, ganz toll funktioniert.

    "Bei Anruf Liebe" ist so aufregend wie die Werbespots von den Verkuppelagenturen. Dass in einer lahmen und vermeintlich total hippen, jugendlichen Liebesshow, irgendwer den Partner fürs Leben finden wird... also... wohl eher nicht.

  • Wochenspiegel

    SO 24.08.2014 | 12.45 Uhr | Das Erste

    Kritiker sehen mal wieder den Untergang des öffentlich-rechtlichen Abendlandes. Am Sonntagmittag lief im Ersten zum letzten Mal der "Wochenspiegel" - nach mehr als 61 Jahren. Die erste Ausgabe ging am 4. Januar 1953 auf Sendung, eine Zeit, in der Das Erste noch schlicht Deutsches Fernsehen hieß.

    Und tatsächlich ist der Sendeplatz am Sonntag um 12.45 Uhr seit ich denken kann mit dieser Sendung belegt, direkt nach der Pressetalkrunde (früher der Frühschoppen, jetzt der "Presseclub").
    Nun ist Schluss, weil ein Wochenrückblick nicht mehr gebraucht wird. Als die ARD-Pläne bekannt wurden, gab es die übliche Kritik. Alles werde immer flacher und seichter, hieß es. Alles werde immer unseriöser.
    Das stimmt und stimmt nicht.

    Einerseits ist es tatsächlich so, dass eine Sendung wie der "Wochenspiegel" heute völlig aus der Zeit fällt, und als das ZDF seinen Wochenrückblick schon vor Jahren strich, hat sich kaum jemand aufgeregt. In Zeiten des Internets, wo man alles im Nachhinein sich ansehen kann, ist ein Wochenrückblick nicht mehr zwingend notwendig.
    Andererseits verflacht das Programm aber trotzdem: Zwar läuft auf dem Sendeplatz des "Wochenspiegel" künftig das "Europamagazin", aber dessen bisheriger Sendeplatz am Sonnabendnachmittag steht nun für Filme frei. Nun ja, wer's braucht...
    Schade, dass sich die ARD nicht entschließen konnte, stattdessen auch sonntags ein "Mittagsmagazin" zu senden. Ist vielleicht zu teuer...

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