szmmctag

  • Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!: Walter ist raus

    MI 28.01.2015 | 22.15 Uhr | RTL

    BREAKING NEWS!
    Redakteure des RTL-Dschungelcamps erleiden Nervenkollaps!
    Zuschauer wählen einzigen noch aktiven Camper raus!

    Da ging aber ein Ruck durchs australische Dschungelcamp - und durch Fernsehdeutschland. Walter Freiwald musste das Camp verlassen, er hatte am Mittwoch die wenigsten Anrufer.
    Nun kann man ja von Walter halten, was man will, aber im Langweilercamp 2015 sorgte er wenigstens noch für ein bisschen Pep - auch wenn ich ihm den Königstitel nicht zwingend gegönnt hätte. Manchmal wundert man sich ja schon über das Fernsehvolk. Vielleicht steht es ja auf Langeweile.

    Und nun? Denn ab jetzt herrscht wohl völlig tote Hose im Camp. Schnarchnase Aurelio schläfert uns weiter ein, und die anderen, ähm, ja, die auch. Jörn guckt weiter rum, Tanja erzählt noch ein bisschen von ihren Titten, Rolfe richtet seine Brille, und Maren hat auch keinen zum Anmeckern mehr.

    Also Leute, wenn schon, denn schon! Wählt doch bitte am Donnerstag auch Maren Gilzer raus, dann kann RTL das Camp der Ödnis gleich ganz zumachen! Ein Trauerspiel!
    Und die Wiedersehensshow am Sonntag muss wohl mangels spannender Highlights auf 15 Minuten gekürzt werden.

  • Tagesthemen: Schlussstrich unter Auschwitz?

    DI 27.01.2015 | 22.15 Uhr | Das Erste

    70 Jahre ist es her, dass das KZ Auschwitz befreit worden ist. Aus diesem Anlass spielt momentan der damalige Wahnsinn wieder eine besondere Rolle in unserem täglichen Leben. Wieder werden auf unsere Geschichte aufmerksam gemacht. Wie Menschen gequält, gefoltert, abgeschlachtet, vergast werden sind. Auch reinem Rassenhass. Aus reiner perfider Idiotie.
    In Auschwitz kamen die damaligen Überlebenden zusammen. Sie sind inzwischen hochbetagt, sehr alt, und viele von ihnen werden das letzte Mal zu diesem traurigen Jubiläum an die Stätte des Grauens gereist sein.

    NDR-Frau Anja Reschke sorgte am Dienstagabend in ihrem "Tagesthemen"-Kommentar im Ersten für Aufsehen, obwohl sie etwas vollkommen Selbstverständliches gesagt hat: Wir können keinen Schlussstrich ziehen unter Auschwitz, unter unsere Geschichte. Da, im ehemaligen KZ, sitzen Menschen, die das Grauen damals erlebt und überlebt haben, und da kommen ernsthaft irgendwelche dahergelaufenden Leute, die sagen, man solle einen Schlussstrich ziehen?
    Anja Reschke hat das gut und richtig auf den Punkt gebracht. Dabei geht es, und viele wollen oder können das nicht kapieren, nicht darum, ob man selbst und ganz persönlich Schuld hat am Holocaust. Aber jeder von uns hat eine Verantwortung: nämlich die, angesichts unserer Geschichte, zu verhindern, dass so etwas wieder passiert. Dass wieder Ausländerhass die Oberhand bekommt. Dass wieder Leute an die Macht kommen, die voller Irrsinn im Kopf sind. Ohne das Gedenken an damals gibt es kein Heute. Wer ausschließlich das Heute sieht oder sehen will, beschränkt sich, macht es sich bequem.

    Für Reschkes Kommentar gab es viel Lob - aber auch Hasstiraden. Bis dahin zu der Aufforderung, die Journalistin möge sich doch erhängen. Was für kleine Lichter doch solche Leute mit diesen Gedanken sind.

  • Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!: Langeweilecamp

    DI 27.01.2015 | 22.15 Uhr | RTL

    Das Dschungelcamp sorgt immer wieder für Überraschungen. Und ich muss sagen: Nach anfänglicher Enttäuschung finde ich es eigentlich schon wieder lustig und (einen Hauch) spannend.
    Während es in den vergangenen Jahren im Camp ordentlich knallte, die Leute für ordentlich Gesprächsstoff sorgten, hatte RTL in diesem Jahr offenbar kein gutes Händchen. Es herrscht gähnende Langeweile. Es hatten sich zwar nicht alle lieb, aber zoffen will sich auch keiner. Die, ähm, Stars liegen lieber faul rum und schwafeln von ihren Chancen nach dem Camp.

    Das führte am Sonnabend zu einem Novum: Sonja Zietlow und Daniel Hartwig gingen ins Camp und geigten den Bewohnern vor der Auszugsverkündung mal ordentlich die Meinung. Das ist so noch nie praktiziert worden, aber das Team scheitn auf die Notbremse getrampelt zu sein. Hätten Sonja und Daniel weiter so getan, als sei alles wie immer - niemand hätte es ihnen mehr abgekauft. Dass sie diese Langeweile nun aber offensiv thematisieren - das macht's dann schon wieder lustig.
    In der Sendung am Dienstag machten sie sich völlug zurecht über die "BZ" lustig, die nicht mehr berichten will. Stattdessen standen Animateure im Dschungel rum, damit wenigstens bei den Moderationen was passiert. Dazu stänkern die beiden Moderatoren über die Langweiler da unten.

    Walter Freiwald und Maren Gilzer scheinen die einzigen beiden zu sein, die ansatzweise Zündstoff liefern. Er lässt sich nichts sagen und pöbelt zurück, sie nimmt auch kein Blatt vor den Mund.
    Tanja plappert wenigstens herrlich doofes Zeug.
    Aber der Rest? Jörn Schlönvoigt sieht bis jetzt nur gut aus, ansonsten bleibt er blass und versagt bei der Dschungelprüfung.
    Rebecca Siemoneit-Barum enttäuscht ebenfalls. Ich habe keine Ahnung, was sie im Camp erreichen will, aber nur rumzuliegen und rumzusitzen bringt es nicht. Sie erhofft sich einen Neustart - aber womit? Mit ihren Selbstzweifeln nach ihrer verpatzten Dschungelprüfung?
    Aurelio. Meine Güte, was für eine Schanrchnase. Was hat der, hihi, Entertainer vorher rumgetönt, wen er alles flachlegen wolle. Was ist daraus geworden? Nichts. Was macht nichts, er langweilt sich und uns, er spornt niemanden an, weil er selbst keinen Bock hat. Ein krasser Blender.
    Und sonst? Joa... Pfff... Da sitzen halt noch paar Leute, die, ähm, da sitzen und ab und zu mal was sagen.

    Immerhin sieht man dann doch mal wieder, dass RTL inhaltlich nicht eingreift. Es kann knallen, aber es kann auch passieren, dass nichts passiert. Und nun ist eben mal nichts oder wenig passiert.
    Immerhin zieht die Stimmung und die Spannung zum Ende hin doch noch mal an. Die anderen merken jetzt auch, was Aurelio für ein Typ ist, Walter stänkert und will Dschungelkönig werden, Maren will auch die Krone - und so langsam kratzt's an den Nerven.

    Und 2016 wird... Man weiß es nicht. Es wird auf jeden Fall wieder anders.

  • 7 Tage... beim Bund

    SO 25.01.2015 | 15.30 Uhr | NDR fernsehen

    Es ist schon mehr als 15 Jahre her, dass ich mich beim Bund durch die Grundausbildung quälte. Das war 1998. Und wie sieht es 2013 aus?
    Der NDR wiederholte am Sonntagnachmittag eine zwei jahre alte Folge der Dokureihe "7 Tage". Ein Reporter des NDR machte eine Woche lang bei der AGA, der allgemeinen Grundausbildung, mit.

    Leider dauerte der Film nur 30 Minuten, so dass die Doku nur sehr an der Oberfläche kratzen konnte. Ein Unterschied ist aber gleich deutlich geworden: 1998 gab es noch eine Wehrpflicht. Wer nun beim Bund ist, macht das freiwillig. Mehr oder weniger. Viele sind dort gelandet, weil sie keinen anderen Job bekommen haben. Einer quält sich, um nach der AGA als Koch bem Bund zu arbeiten.

    Eines ist erstaunlich - hat sich jedoch in Wirklichkeit im Gegensatz zu 1998 auch nicht geändert: Wenn der Reporter fragte, ob sich die Männer bewusst sind, dass sie mit der Waffe, mit der sie gerade übten, auch töten könnten, dann verdrängen sie das. Nein, darüber haben sie sich keine Gedanken gemacht, heißt es. Der Reporter wunderte sich darüber, dabei möchte, damals und heute, niemand dran denken, was passieren könnte, wenn...

    Und sonst? Der Drill. Die Regeln. Die kurzen Mahlzeiten. Manche Dinge scheinen sich auch nach so langer Zeit nicht zu ändern.
    Und der NDR-Mann hatte Glück: Nach sieben Tagen endete seine AGA. Meine damals erst nach gut acht Wochen.

  • Rügen - Armenhaus mit Luxusstrand

    SA 24.01.2015 | 12.05 Uhr | Das Erste

    Rügen ist ja quasi meine zweite Heimat. Bin ich in Binz und Umgebung, dann kann ich mich erholen, auch mal abschalten. Das Rauschen der Ostsee, der Wind, der Strand, die Alleen und alles, was die Insel sonst noch ausmacht.
    Das ist die eine Seite.
    Die andere sieht man als Tourist eher selten. Man ahnt sie nur, und man braucht als Außenstehender eine Fernsehdoku, um das Dilemma der Insel Rügen zu sehen.

    Die Arbeitslosigkeit ist erstaunlich hoch, obwohl die Insel boomt. Aber außerhalb der Touristikbranche boomt sie eben nicht. Und wer dort arbeitet, dann mit Billiglöhnen. Wenn überhaupt. Die Menschen schuften und bekommen Hungerlöhne, der hinten und vorne nicht reicht. "Rügen - Armenhaus mit Luxusstrand" hieß die Doku, die am Sonnabendmittag im Ersten lief.
    Dörfer veröden, die Bewohner verlassen die Insel. Wird Rügen zum Mekka der Reichen und Schönen? So wie Sylt? Es scheint eine Schieflage zu sein, die mir bislang so nicht bewusst war, jedenfalls nicht in diesem Umfang.
    Wer dort leben will, hat es schwer. Die Jobs sind rar oder beschissen bezahlt, die Wohnungen teuer oder verkommen.

    Als Rügen-Liebhaber frage ich mich natürlich nun: Was kann ich tun? Hat man als Tourist eine Möglichkeit, irgendwie gegenzusteuern? Pension statt Hotel? Rügenprodukte statt Supermarkt?
    Vielleicht wissen die Rüganer selbst ja einen Rat.

  • Die geheime Welt der Babys

    FR 23.01.2015 | 9.00 Uhr | arte

    Es kommt heutzutage nicht mehr oft vor, dass man vor dem Fernseher sitzt und staunt - und vor allem tatsächlich etwas lernt, was man vorher noch nicht wusste. So wie bei der arte-Doku über "Die geheime Welt der Babys", die am Freitagmorgen wiederholt worden ist.
    Denn mal ehrlich: Was wissen wir denn schon so genau über Babys, was sie so mitbekommen, was sie prägt, was sie beeinflusst.

    Ich jedenfalls habe viel gelernt. Dass Babys schwimmen können, wusste ich. Aber nicht, warum. Wegen der Urinstinkte. Dass Babys im Auto immer gut schlafen können, weil sie es von den Dauergeräuschen im Mutterbauch so kennen und sie beruhigt. Warum Erwachsene immer ganz nah dran gehen zu den Babys - instinktiv. Weil die Babys noch nicht so gut sehen können. Warum wir immer alles wiederholen und ganz einfach sprechen. Weil Babys zwar verstehen, aber eben noch nicht alles kapieren.
    So zog sich das durch die ganze Doku, und wahrscheinlich werden insbesondere junge Eltern diese Doku geradezu verschlungen haben.
    Aber eben dazu sollte ja das Fernsehen auch noch da sein - um den Menschen was beizubringen

  • Deep Impact

    MI 21.01.2015 | 20.15 Uhr | Sat.1

    Sat.1 gehört leider schon länger nicht mehr zu den Sendern, die in Deutschland tonangebend sind. Die Quoten bröckeln, und die Ideen auch.
    Eigentlich gab es mittwochabends ein Show-Doppelpack mit "Deal or no Deal" oder "Die perfekte Minute". Aber irgendwie hat das die Zuschauer nicht besonders interessiert, deshalb verschwanden die beiden Sendungen ganz fix wieder aus dem Programm.
    Blöd nur: Da war jetzt ein ganz großes Loch, was wieder zu füllen war.

    Den Leuten von Sat.1 ist folgendes dazu eingefallen: nichts.
    Stattdessen lief am Mittwoch der schon x-mal gezeigte Katastrophenfilm "Deep Impact". Und weil man das Nichts so richtig zelebrieren wollte, zeigte Sat.1 direkt im Anschluss an "Deep Impact" denselben Film einfach nochmal.
    So viel Stumpfsinn muss man auch erst mal draufhaben...

  • Die ganze Wahrheit: Der Orgasmus

    MO 19.01.2015 | 17.05 Uhr | n-tv

    Montagnachmittag in Deutschland. Die Kaffeezeit ist fast durch, langsam kann man ans Abendbrot denken. Vati kommt auch bald nach Hause, da kann man sich ja schon mal auf den Abend vorbereiten. Gut, dass der Teilzeitnachrichtensender n-tv die passende Doku anbietet: eine Doku über den Orgasmus.

    Geil. Feierabend und Hose auf, so läuft das heute beim Fernsehen. Während die rückschrittlichen Dritten Programme um diese Zeit Basteltipps ausstrahlen, zeigt n-tv den Leuten wo der Hammer hängt und wo er den G-Punkt findet.
    Nun war die Doku "Die ganze Wahrheit: Der Orgasmus" natürlich kein Sexprogramm. Wissenschaftlich ist gezeigt worden, warum zum Beispiel Frauen mit dem geliebten Partner einen besseren Orgasmus haben als mit irgendeinem dahergelaufenen One-Night-Stand oder mit sich selbst.

    Das sind doch mal Tipps, die ins Nachmittagsprogramm gehören, die einen so richtig harten Arbeitstag abrunden und für die nötige Entspannung sorgen. Danke, n-tv!

  • Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!: Mein Gott, Walter!

    SO 18.01.2015 | 22.15 Uhr | RTL

    RTL hat die jährlichen Dschungelfestspiele wieder eröffnet. Wieder sind elf Leute, darunter ein paar Semipromis, für mehr als zwei Wochen unter Beobachtung im Camp.
    Die Mischung klang vielversprechend: ein paar Castiingzicken, Topmodel-Ex-Jurymitglied Rolfe Scheider, Buchstaben-Glücksfee Maren Gilzer, Walter Freiwald ("Der Preis ist heiß") und Rebecca "Iffi Zenker" Siemoneit-Barum. Das sollte für jeden was dabei sein.
    Bislang gestaltet sich das Geschehen im Camp aber erstaunlich ruhig, das ganz große Gezicke ist bis jetzt ausgeblieben, aber es kann ja auch nicht jedes Jahr ein Krawallcamp geben.
    Fast wäre es langweilig gewesen - so ziemlich alle Camper sind sehr blass bislang, aber zum Glück sorgt Walter Freiwald für Spaß.

    Walter hätte gern wieder einen Job, seit zwei Jahren ist er arbeitslos, sein letzter Job beim Shoppingsender pearl.tv ist schon lange her. Im Camp möchte er, nun ja, für sich werben.
    Ist ihm nur nicht ganz so gelungen. Bis jetzt.
    Man kann nicht gerade sagen, dass Walter Freiwald zu den Sympathieträgern gehört. Er redet von seinen Glanzjahren, als wäre er wer weiß was gewesen. Angeblich habe er mal als RTL-Programmdirektor gearbeitet, was man bei RTL sicherlich überrascht zur Kenntnis genommen hat. Sein "Der Preis ist heiß"-Chef Harry Wijnvoord sei ganz übel gewesen - und Walter, ja, Walter... Alle wollen ihm Böses.
    Aber er hat ja noch ein paar Tage Zeit, um zu zeigen, dass er nicht immer cholerisch, rechthaberisch, egoistisch, unlustig und blenderisch ist. Vielleicht klappt es dann ja auch mit einem neuen Job.

  • RTL Nachtjournal Spezial: „Wer uns nicht anerkennt, den werden wir töten" – Jürgen Todenhöfers Interview mit einem deutschen IS-Kämpfer im Irak

    MI 14.01.2015 | 0.30 Uhr (Do.) | RTL

    Man kann seine Gegner nur besiegen, wenn man sie kennt. Das sagt der Journalist Jürgen Todenhöfer über sein Interview, das er mit einem IS-Kämpfer in Mossul im Irak geführt hat und am sehr späten Mittwochabend bei RTL ausgestrahlt wurde.
    Er spricht mit dem deutschen Dschihadisten Christian Emde, der sich nun Abu Qatadah nennt. Er kam aus Deutschland, um den "Islamischen Staat" mitaufzubauen.
    Nun droht er nicht nur Deutschland mit Anschlägen, weil es den Islam bekämpfe. Emde: „Wir werden eines Tages Europa erobern. Nicht wir wollen, wir werden! Da sind wir uns sicher.“ Wer sich weigert, zu konvertieren, der wird getötet - und wenn es 500 Millionen Menschen sind.

    RTL hat für dieses Interview nicht gerade einen frühen Sendeplatz gefunden, aber dass es überhaupt ausgestrahlt wurde, ist durchaus bemerkenswert. Denn es ist auf jeden Fall eine Streitfrage, um man solchen Terroristen ein solches Forum bieten sollte.
    Einem dicken Mann, der, so macht es manchmal den Eindruck, in einem besonders fiesen Rollenspiel gefangen ist. Der grausame Dinge sagt und sie für selbstverständlich hält. Der von Allah, seinem Gott spricht, als ob der alle diese Grausamkeiten befürwortet. Der vom Töten, von Folter, von Krieg, von Sklaverei spricht, als sei das ein Fortschritt für die Menschheit.

    Und ist es denn nun richtig, so was zu zeigen? Muss das Fernsehen Terroristen 15 Minuten lang zu Wort kommen lassen?
    Natürlich besteht die Gefahr, dass viele Menschen das Interview sehen, diesem Mann applaudieren. Die sich animiert fühlen könnten, aufzustehen und mitzumachen. Aber andererseits sollten sich aufgeklärte Menschen dieses Gespräch, diese unheimlichen, ja, widerlichen Aussagen anhören. Denn Todenhöfer hat Recht: Man sollte sich anhören, was der Gegner sagt. Nur kann man aufstehen und sich zur wehr setzen.
    Und das, in dem man zusammensteht mit den moslemischen Mitbürgern hierzulande. Todenhöfer sagt: "Mit diesen gemäßigten Muslimen sollten wir uns verbünden, um das ideologische Kidnapping ihrer großen Religion durch Extremisten zu beenden." Und damit hat er Recht. Die islamistischen Terrorleute wollen die Menschheit spalten, Stichwort Pegida, und das müssen wir verhindern.

    Link: Das Video auf Facebook.

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